Der Ehevertrag – Infos, Inhalt und Besonderheiten

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on skype
Skype

Der Ehevertrag gilt nicht selten als unromantisch. Denn wer möchte sich inmitten der Hochzeitsvorbereitungen über eine mögliche Absicherungen im Falle einer Scheidung unterhalten. Dennoch kann der Ehevertrag durchaus sinnvoll sein, allem voran um eine Vermögenswerte zu sichern und eine finanzielle Absicherung zu gewährleisten. Im folgenden Artikel ermöglichen wir Ihnen einen detaillierten Überblick über das Thema Ehevertrag und bieten Ihnen hierbei wichtige Informationen hinsichtlich der rechtlichen Formvorschriften und Besonderheiten des Ehevertrags.

Das Wichtigste in Kürze
Inhaltsverzeichnis

Was regelt ein Ehevertrag?

In der Gesellschaft herrscht der Irrglaube vor, dass ein Ehevertrag nur im Falle einer Scheidung sinnvoll sei. Doch warum ein Ehevertrag in der Schweiz auch ohne Scheidung sinnvoll ist, möchten wir Ihnen nun erklären. Ein Ehevertrag hat nicht nur auf das Vermögen, das in die Ehe eingebracht oder in der Ehe erwirtschaftet wird einen Einfluss, sondern auch auf das Erbe.

Mithilfe eines Ehevertrags kann die Erbschaft in Zukunft gesichert werden oder anhand spezieller Regelungen in die gewünschten Hände gelangen. Durch die Errungenschaftsbeteiligung ohne Ehevertrag muss der Witwer oder die Witwe die Hälfte des Vermögens an Kinder oder Enkelkinder abtreten. In einigen Fällen kann dies auch bedeuten, dass der überlebende Ehepartner das eheliche Heim verkaufen muss, um die Erben auszuzahlen.

Mithilfe eines Ehevertrag kann die Errungenschaftsbeteiligung geändert werden. Beispielsweise kann im Ehevertrag in der Schweiz eine Gütertrennung vereinbart werden, wodurch das Vermögen der Eheleute während und nach der Ehe voneinander getrennt ist. Demgegenüber steht die Gütergemeinschaft, bei welcher das gesamte Vermögen bei einer Scheidung halbiert wird. Inbegriffen ist hierbei auch das voreheliche Vermögen.

Ferner ist es auch möglich, mit einem Ehevertrag den Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung beizubehalten und dafür nur einzelne Aspekte anders zu regeln. Vermögenswerte, die für die Ausübung des Berufs oder den Betrieb und Erhalt eines Unternehmens benötigt werden, können in einem Ehevertrag in der Schweiz als Eigengut erklärt werden. Andernfalls können Vereinbarungen getroffen werden, dass die Erträge aus dem Eigengut nicht in die Errungenschaft fallen.

Dies kann für den Bestand eines Unternehmens bedeutend sein, daher ist es ratsam, dass Unternehmer einen Ehevertrag in der Schweiz abschliessen. Denn besteht ein Ehepartner auf seinen güterrechtlichen Anspruch am Unternehmen, kann dies im schlimmsten Fall zu erheblichen Schwierigkeiten für das gesamte Unternehmen führen.

Vorteil des Ehevertrags für die Vermögensaufteilung!

Immer dann, wenn Ehepaare vor oder während ihrer Ehe, durch einen Ehevertrag eine Gütertrennung vereinbart haben, stellt dies einen enormen Vorteil im Zuge der Vermögensaufteilung dar. Denn in diesem Fall ist im Zuge der Scheidung keine güterrechtliche Auseinandersetzung im eigentlichen Sinne nötig.

Um eben diesem Vorteil nutzen zu können und damit den Streit um Vermögenswerte zu vermeiden, gilt es sich in jedem Fall ausführlich anwaltlich beraten zu lassen.

Konfliktfreie Scheidung durch einen Ehevertrag

Die Statistik gibt keinen Aufschluss darüber, ob die rund 18.000 Ehepaare, die sich jährlich in der Schweiz scheiden lassen, friedlich oder im Rosenkrieg auseinander gehen. Eines ist jedoch gewiss: Es kann eine schnellere und relativ konfliktfreie Scheidung durch einen Ehevertrag erzielt werden, da die notwendigsten Angelegenheiten bereits vorab geregelt sind. Streitigkeiten um die Firma, das Haus und das Vermögen können durch einen Ehevertrag in der Schweiz reduziert werden. Ebenso können wichtige Vermögensfragen oder die Verteilung des Erbes im Ehevertrag geklärt werden.

Ehevertrag nach ausländischem Recht

Ein Ehevertrag in der Schweiz kann auch nach ausländischem Recht abgeschlossen werden. Ehepaare, bei denen ein oder beide Partner eine andere Staatsangehörigkeit haben, können also einen Ehevertrag nach dem jeweiligen ausländischen Recht abschliessen. Das Güterrecht entspricht dann dem Heimatrecht des jeweiligen Landes. Ob ein Ehevertrag nach ausländischem Recht sinnvoll ist oder nicht, hängt vom individuellen Einzelfall ab. Je nach Ausgestaltung des Güterrechts kann ein solcher Ehevertrag Vorteile oder Nachteile mit sich bringen. Man sollte hierbei unbedingt Vorsicht walten lassen, denn die Unterschiede zum Schweizer Recht können gravierend und im Detail für den Laien nicht immer verständlich sein. Bedenken Sie auch, dass die Schweizer Gerichte im Zweifel keine Experten für die Anwendung des ausländischen Rechts sind. Dementsprechend empfiehlt es sich, einen Ehevertrag nach Schweizer Recht zu schließen, wenn man in der Schweiz lebt.

Ausländische Eheverträge und Schweizer Rechtsprechung

Doch wie verhält es sich genau genommen mit ausländischen Eheverträgen und der Schweizer Rechtsprechung? Ein gutes Beispiel wäre hier England, denn nach englischem Recht kann der Partner bei der Trennung das gemeinsame Vermögen blockieren. In Deutschland ist es beispielsweise möglich, im Ehevertrag einen Verzicht des Unterhalts-und des Versorgungsausgleichs zu vereinbaren. Allerdings erkennt die Schweiz solche Verträge nicht an, daher kann es für eine Schweizer Ehefrau mit deutschem Ehevertrag sinnvoll sein, sich in der Schweiz scheiden zu lassen.

Rechtsexperten halten es oftmals für unvorteilhaft, einen Ehevertrag nach ausländischem Recht abzuschliessen. Vor allem dann, wenn der Wohnsitz des Ehepaars in der Schweiz liegt. Denn im Scheidungsfall muss der Schweizer Richter das ausländische Recht anwenden, was oftmals sehr kompliziert ist. Insbesondere grosse Unterschiede und Abweichungen vom Schweizer Recht gestalten die Entscheidungsfindung schwierig und zögern diese meist unnötig hinaus.

Wann ergibt ein Ehevertrag nach ausländischem Recht Sinn?

Wann ergibt ein Ehevertrag nach ausländischem Recht Sinn? Plant ein Ehepaar, die Schweiz langfristig zu verlassen und wieder im Heimatland zu leben, dann ist ein Ehevertrag nach ausländischem Recht sinnvoll. Ob ein Ehevertrag nach ausländischem Recht für Sie Vorteile hat oder nicht, kann Ihnen ein Rechtsanwalt für Familienrecht in der Schweiz sagen. Lassen Sie sich von einem Rechtsexperten ausführlich beraten, um alle notwendigen Aspekte im Ehevertrag zu berücksichtigen.

Diese Beratung ist insbesondere für den Ehegatten wichtig, der nicht mit den Rechten des jeweiligen Landes vertraut ist. Je nach Land kann es im Detail essentielle Unterschiede und gravierende Abweichungen zum Schweizer Recht geben. Darüber hinaus ist es in den meisten europäischen Ländern möglich, einen Ehevertrag nach Schweizer Recht zu behalten. Lassen sich die Ehepaare in einem anderen europäischen Land scheiden, muss der jeweilige Richter das Schweizer Recht anwenden.

Sind Änderungen im Ehevertrag in der Schweiz erlaubt?

Sind Änderungen im Ehevertrag in der Schweiz erlaubt? Es ist prinzipiell möglich, einen Ehevertrag jederzeit zu ändern oder aufzuheben. Allerdings müssen beide Ehegatten damit einverstanden sein. Eine einseitige Änderung des Ehevertrags ist in der Schweiz nicht zulässig.

Besteht kein Einvernehmen zwischen den Ehepartnern, dann kann der Vertrag nicht geändert werden. Nichtsdestotrotz ist es möglich, gegen den Willen eines Partners und durch eine gerichtliche Entscheidung die Gütertrennung zu erzwingen. Insbesondere bei einer bevorstehenden Trennung entscheidet das Gericht meist für eine Gütertrennung. Dafür müssen aber spezielle Voraussetzungen gegeben sein. Sind sich die Ehegatten jedoch einig, dass der Ehevertrag geändert werden soll, kann eine Modifikation einzelner Punkte oder des gesamten Vertrags erfolgen. Hierfür sollten Sie einen Familienrechtsanwalt in der Schweiz kontaktieren, um alle rechtlichen Aspekte zu berücksichtigen.

Der Entwurf des Vertrags wird dann vom Anwalt an den Notar weitergeleitet, welcher den Ehevertrag öffentlich beurkundet. Eine Änderung des Ehevertrags kostet in der Schweiz um die 300 bis 500 Schweizer Franken, wobei die Kosten des Anwalts vom jeweiligen Zeitaufwand abhängig sind.

Wann kann ein Ehevertrag abgeschlossen werden?

Wann kann ein Ehevertrag abgeschlossen werden? Ein Ehevertrag kann vor oder während der Ehe abgeschlossen werden. Sogar nach vielen Jahren Ehe kann ein Ehevertrag in der Schweiz sinnvoll sein, wenn sich ein Ehepartner selbstständig macht oder von einem der Ehegatten ein beachtliches Vermögen in die Ehegemeinschaft eingegangen ist.

Ebenso kann ein Erbe im Ehevertrag geregelt werden. Haben die Eheleute keinen Ehevertrag abgeschlossen, dann gilt ab der Eheschliessung der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Scheidung beide Ehepartner Anspruch auf die Hälfte des während der Ehe erwirtschafteten Vermögens haben. Jedoch werden die Eigengüter der Eheleute stets von der Vermögensaufteilung ausgeschlossen. Entschliessen Sie sich einen Ehevertrag nach der Hochzeit abzuschliessen, dann sollten Sie unbedingt ein Inventar erstellen, welches eine Auflistung der jeweiligen Eigengüter enthält. Jenes Inventar können Sie zusammen mit dem Ehevertrag beim Notar beurkunden lassen.

Formvorschriften beim Ehevertrag in der Schweiz

Ein Vertrag muss immer nach geltendem Recht des jeweiligen Landes verfasst werden, daher gelten auch gewisse Formvorschriften beim Ehevertrag in der Schweiz. Werden diese nicht eingehalten, gilt der Ehevertrag als nichtig. Selbstverständlich gibt es im Internet kostenlose Muster für einen Ehevertrag, jedoch raten wir Ihnen davon ab, diese Muster für einen Ehevertrag in der Schweiz zu verwenden, da sie nicht auf Ihre individuellen Ansprüche angepasst sind. Beachten Sie beispielsweise auch, dass keine Sorgerechtsansprüche in einem Ehevertrag in der Schweiz vereinbart werden dürfen. Ebenso sind Klauseln, die sich auf einen Verzicht des Unterhalts für die Ehefrau beziehen, unzulässig.

Sind Änderungen im Ehevertrag in der Schweiz erlaubt?

Sind Änderungen im Ehevertrag in der Schweiz erlaubt? Es ist prinzipiell möglich, einen Ehevertrag jederzeit zu ändern oder aufzuheben. Allerdings müssen beide Ehegatten damit einverstanden sein. Eine einseitige Änderung des Ehevertrags ist in der Schweiz nicht zulässig.

Besteht kein Einvernehmen zwischen den Ehepartnern, dann kann der Vertrag nicht geändert werden. Nichtsdestotrotz ist es möglich, gegen den Willen eines Partners und durch eine gerichtliche Entscheidung die Gütertrennung zu erzwingen. Insbesondere bei einer bevorstehenden Trennung entscheidet das Gericht meist für eine Gütertrennung. Dafür müssen aber spezielle Voraussetzungen gegeben sein. 

Sind sich die Ehegatten jedoch einig, dass der Ehevertrag geändert werden soll, kann eine Modifikation einzelner Punkte oder des gesamten Vertrags erfolgen. Hierfür sollten Sie einen Familienrechtsanwalt in der Schweiz kontaktieren, um alle rechtlichen Aspekte zu berücksichtigen. Der Entwurf des Vertrags wird dann vom Anwalt an den Notar weitergeleitet, welcher den Ehevertrag öffentlich beurkundet. Eine Änderung des Ehevertrags kostet in der Schweiz um die 300 bis 500 Schweizer Franken, wobei die Kosten des Anwalts vom jeweiligen Zeitaufwand abhängig sind.

Wann kann ein Ehevertrag abgeschlossen werden?

Wann kann ein Ehevertrag abgeschlossen werden? Ein Ehevertrag kann vor oder während der Ehe abgeschlossen werden. Sogar nach vielen Jahren Ehe kann ein Ehevertrag in der Schweiz sinnvoll sein, wenn sich ein Ehepartner selbstständig macht oder von einem der Ehegatten ein beachtliches Vermögen in die Ehegemeinschaft eingegangen ist.

Ebenso kann ein Erbe im Ehevertrag geregelt werden. Haben die Eheleute keinen Ehevertrag abgeschlossen, dann gilt ab der Eheschliessung der Güterstand der Errungenschaftsbeteiligung. Dies bedeutet, dass im Falle einer Scheidung beide Ehepartner Anspruch auf die Hälfte des während der Ehe erwirtschafteten Vermögens haben. Jedoch werden die Eigengüter der Eheleute stets von der Vermögensaufteilung ausgeschlossen. Entschliessen Sie sich einen Ehevertrag nach der Hochzeit abzuschliessen, dann sollten Sie unbedingt ein Inventar erstellen, welches eine Auflistung der jeweiligen Eigengüter enthält. Jenes Inventar können Sie zusammen mit dem Ehevertrag beim Notar beurkunden lassen.

Formvorschriften beim Ehevertrag in der Schweiz

Ein Vertrag muss immer nach geltendem Recht des jeweiligen Landes verfasst werden, daher gelten auch gewisse Formvorschriften beim Ehevertrag in der Schweiz. Werden diese nicht eingehalten, gilt der Ehevertrag als nichtig. Selbstverständlich gibt es im Internet kostenlose Muster für einen Ehevertrag, jedoch raten wir Ihnen davon ab, diese Muster für einen Ehevertrag in der Schweiz zu verwenden, da sie nicht auf Ihre individuellen Ansprüche angepasst sind. Beachten Sie beispielsweise auch, dass keine Sorgerechtsansprüche in einem Ehevertrag in der Schweiz vereinbart werden dürfen. Ebenso sind Klauseln, die sich auf einen Verzicht des Unterhalts für die Ehefrau beziehen, unzulässig.

Wie kann ein Anwalt für Familienrecht Sie unterstützten?

Das Schweizer Recht setzt grundsätzlich im Bereich des Ehevertrages einen strikten Spielraum, innerhalb dessen die Eheleute ihren Güterstand regeln können. Eigenkreationen in Form von formlosen Vereinbarungen über die künftig vorzunehmende Aufteilung haben hier wenig Platz und ist von diesen tunlichst abzuraten. Denn werden geltende Formvorschriften nicht eingehalten, gilt die Vereinbarung bzgl. der Aufteilung des Vermögens wie auch der Ehevertrag an sich als ungültig.

Erfahrene Anwälte können im Zuge der Vertragserstellung informieren, hinsichtlich der Vertragsgestaltung beraten und diesen letztlich form- und rechtsgültig erstellen. Deswegen empfehlen wir Ihnen die Konsultation eines Rechtsanwalts, um einen rechtskräftigen Ehevertrag aufzusetzen. In unserer Anwaltsdatenbank erhalten Sie eine grosse Auswahl an Rechtsexperten in Ihrer Stadt.

Vermögenswerte wirksam absichern

Unsere erfahrenen Partneranwälte beraten Sie ausführlich, über Möglichkeiten und wichtige Besonderheiten und erstellen auf Wunsch für sie einen rechtsgültigen Ehevertrag, abgestimmt auf Ihre persönliche Situation.

FAQ: Ehevertrag in der Schweiz

Grundsätzlich gilt in der Schweiz die Errungenschaftsbeteiligung, es sei denn es liegt ein Ehevertrag vor. Mithilfe eines Ehevertrags können die Eheleute den Güterstand ihrer Vermögenswerte regeln. Dabei ist es möglich, Vermögenswerte, die für die Ausübung eines Berufs oder den Bestand eines Unternehmens bestimmt sind, als Eigengut zu definieren. In einem Ehevertrag kann auch eine Gütertrennung (getrenntes Vermögen während der Ehe und bei Scheidung) oder eine Gütergemeinschaft (gesamtes Vermögen wird bei Scheidung halbiert) vereinbart werden.

Unterhalts– und Sorgerechtsbestimmungen können in einem Ehevertrag in der Schweiz nicht geregelt werden, zudem ist eine vertragliche Vereinbarung zum Unterhaltsverzicht der Ehefrau ist unzulässig. Der Hauptgrund einen Ehevertrag in der Schweiz aufzusetzen ist mithin das Vereinbaren eines speziellen Güterstandes und vermögensrechtliche Feinheiten.

Ein Ehevertrag kann in der Schweiz sowohl vor der Hochzeit als auch während der Ehe abgeschlossen werden. Dabei ist es unerheblich, wie viele Jahre die Ehe bereits besteht, d.h. auch nach vielen Jahren Ehe kann noch ein Ehevertrag in der Schweiz abgeschlossen werden.

Eheverträge nach ausländischem Recht sind in der Schweiz möglich, jedoch können sie Vor- und Nachteile für die Eheleute bringen. Ein Ehevertrag nach ausländischem Recht lohnt sich meist dann, wenn das Ehepaar in Erwägung zieht, die Schweiz zu verlassen.

Eine Änderung des Ehevertrag ist möglich, sofern sich beide Ehepartner einig sind. In manchen Fällen kann eine Gütertrennung gerichtlich durchgesetzt werden.

Ein Beitrag der juristischen Redaktion

Ein Beitrag der juristischen Redaktion

Unsere juristische Redaktion erarbeitet jeden Artikel nach strengen Qualitätsrichtlinien hinsichtlich Inhalt, Verständlichkeit und Aufbereitung der Informationen. Auf diese Art und Weise ist es uns möglich, Ihnen umfassende Informationen zu unterschiedlichsten Themen zu bieten, die jedoch keine anwaltliche Beratung ersetzen können.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on email
Email
Share on whatsapp
WhatsApp
562076 ratings