Strittige bzw. streitige Scheidung in der Schweiz - Dauer, Kosten & Ablauf

  • Redaktion Familienrechtsinfo.ch
Ehepaar in Trennung sitz mit verschränkten Armen nebeneinander
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Eine Scheidung ist eine komplexe emotionale Angelegenheit – und eine juristische dazu. Dieser Artikel bietet Ihnen einen Überblick über Ablauf, Dauer und Kosten einer strittigen Scheidung in der Schweiz. Sollten Sie lediglich Informationen zu den Kosten einer Scheidung in der Schweiz benötigen, empfehlen wir Ihnen den Artikel „Kosten einer Scheidung in der Schweiz – finanzielle Folgen einer Scheidung“ zu lesen.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Vorgehen bei einer strittigen Scheidung in der Schweiz bei Einvernehmen

Die Scheidung auf gemeinsames Begehren ist die kostengünstigste und schnellste Scheidung. Die Ehegatten sind sich über die Scheidung sowie die Nebenfolgen der Scheidung einig, sodass sie eine Scheidungskonvention schliessen können. Besteht zwischen den Ehegatten nur Einvernehmen über die Scheidung an sich, nicht aber über sämtliche Nebenfolgen der Scheidung, kann das gemeinsame Begehren mit eigenen Anträgen zu den strittigen Nebenfolgen gestellt und eine Teilkonvention geschlossen werden.

  • Vorgehen bei einer Scheidung in der Schweiz bei fehlendem Einvernehmen

Sind sich beide Ehegatten nicht über die Nebenfolgen der Scheidung sowie die Scheidung selbst einig, dann ist die Scheidung im strittigen Verfahren zu vollziehen.

  • Was sind Nebenfolgen bei einerstrittigen Scheidung in der Schweiz?

Das Ziel der Ehescheidung ist die Auflösung der Ehe, allerdings müssen auch finanzielle und persönliche Nebenfolgen geklärt werden. Bei einer Scheidung mit Kindern in der Schweiz sind unter anderem auch Nebenfolgen bezüglich der Kindesbelange (Sorgerecht, Kindesunterhalt, Besuchsrecht) zu beachten. Ferner ist die Zuteilung der ehelichen Wohnung, der Ehegattenunterhalt, die Vermögensaufteilung und die berufliche Vorsorge zu beachten.

  • Kosten einer Scheidung in der Schweiz

Die Kosten einer Scheidung in der Schweiz setzen sich aus Anwalts- und Gerichtskosten zusammen. Bei einem strittigen Verfahren sind die Kosten wesentlich höher als bei der einvernehmlichen Scheidungvereinbarung. Darüber hinaus hat jeder Kanton unterschiedliche Gerichtsgebühren, sodass sich ein Vergleich lohnt.

  • Ablauf einer strittigen Scheidung?

Möchte sich nur ein Ehegatte scheiden lassen, dann muss hierfür ein Scheidungsgrund vorliegen. Ein Scheidungsgrund ist der Ablauf einer Trennungszeit von 2 Jahren oder im Ausnahmefall die Klage wegen Unzumutbarkeit der Ehe aufgrund schwerwiegender Gründe.

  • Dauer einer Scheidung in der Schweiz

Die Dauer einer Scheidung in der Schweiz kann von mehreren Faktoren beeinflusst werden. Je nach Komplexität des Scheidungsfalls kann die Scheidung einige Monate bis einige Jahre dauern. Möchte sich ein Ehepartner aufgrund von Unzumutbarkeit der Ehe aufgrund schwerwiegender Gründe scheiden lassen, kann die Ehescheidung schneller vollzogen werden.  

  • Scheidung in der Schweiz für Deutsche?

Prinzipiell ist eine Scheidung in der Schweiz für Deutsche möglich, denn die Staatsangehörigkeit der Ehegatten ist ohne Belang. Der Wohnsitz der Ehegatten bestimmt über die Zuständigkeit der Gerichte. Folglich ist eine Scheidung für Ausländer in der Schweiz möglich, sofern sie einen Wohnsitz in der Schweiz haben.

Gerichtliches Vorgehen bei einer strittigen Scheidung in der Schweiz

Je nachdem, ob es sich um eine strittige oder einvernehmliche Trennung handelt, ist das gerichtliche Vorgehen bei einer Scheidung in der Schweiz anders. Die kostengünstigste und schnellste Scheidung in der Schweiz ist mit Sicherheit die einvernehmliche Scheidung oder „Scheidung auf gemeinsames Begehren“. Hierbei besteht zwischen den Ehepartnern ein gänzliches Einvernehmen; d.h. sie sind sich über die Scheidung sowie die Nebenfolgen der Scheidung einig. In diesem Fall können die Eheleute eine Scheidungskonvention schliessen und ein Gesuch auf Scheidung auf gemeinsames Begehren stellen.  

Besteht hingegen nur Einvernehmen bezüglich der Scheidung an sich, nicht aber über sämtliche Nebenfolgen der Scheidung, dann können die Eheleute beim Gericht eine Scheidung auf gemeinsames Begehren mit eigenen Anträgen zu den strittig gebliebenen Nebenfolgen stellen. Über die geeinigten Nebenfolgen können Sie eine Teilkonvention schliessen, die vom Gericht genehmigt werden muss. Über die strittig gebliebenen Nebenfolgen entscheidet das zuständige Gericht.

Was sind Nebenfolgen bei einer strittigen Scheidung in der Schweiz?

Was sind Nebenfolgen bei einer strittigen Scheidung in der Schweiz? Das Ziel einer Scheidung ist mit Sicherheit die Auflösung der ehelichen Lebensgemeinschaft. Gleichzeitig müssen aber auch eine Reihe finanzielle und persönliche Nebenfolgen der Ehescheidung geklärt werden. Haben sich die Eheleute nicht selbst über diese geeinigt, übernimmt das Gericht die Entscheidung. Bei einer Scheidung mit Kindern in der Schweiz sind auch Nebenfolgen bezüglich der Kinderbelange zu beachten.

Zu den Nebenfolgen zählen:

  • Vermögensaufteilung: Zuteilung der ehelichen Wohnung oder des Hauses
  • Kindesbelange: Sorge- und Besuchsrechte für minderjährige Kinder (Alleiniges Sorgerecht,Gemeinsames Sorgerecht,Kindesunterhalt)
  • Ehegattenunterhalt (Bemessung des Ehegattenunterhalts)
  • Berufliche Vorsorge
  • Güterrecht: Aufteilung der Errungenschaften und des Eigenguts (Beachtung besonderer Bestimmungen von Gütertrennung und Gütergemeinschaft im Ehevertrag).

Bei einer Scheidung in der Schweiz ohne Kinderentfallen alle Nebenfolgen für Kinderbelange.

Wann ist eine strittige Scheidung in der Schweiz möglich?

Wann ist eine strittige Scheidung in der Schweiz möglich? Möchte nur ein Ehegatte die Scheidung, ist der Ablauf einer strittigen Scheidung in der Schweiz ein wenig anders als bei der Scheidung auf gemeinsames Begehren.

In diesem Fall kannder Ehepartner, der sich scheiden lassen möchte, die Klage auf Scheidung einreichen. Allerdings muss hierfür ein Scheidungsgrund vorliegen, wonach der Ehepartner verschiedene Möglichkeiten hat:

  • Regelfall: Nach Ablauf einer Trennungszeit von 2 Jahren kann er/sie die Klage einreichen.
  • Ausnahmefall: Im Ausnahmefall kann ein Ehepartner auch eine Klage wegen Unzumutbarkeit der Ehe aufgrund schwerwiegender Gründe einreichen.
Ehepaar schaut von einander weg

Scheidungsgründe für eine strittige Scheidung

Die Schweizer Rechtsprechung sieht 2 Scheidungsgründe für eine strittige Scheidung in der Schweiz vor. Zum einen kann die Ehe geschieden werden, wenn eine Klage wegen Unzumutbarkeit der Ehe aufgrund schwerwiegender Gründe vorliegt oder wenn die Trennungszeit von mindestens zwei Jahren vorüber ist. 

1. Scheidungsgrund: Unzumutbarkeit

Erscheint das Abwarten der zweijährigen Trennungszeit aus schwerwiegenden Gründen als unzumutbar, dann besteht die Möglichkeit eine Klage mit dem Scheidungsgrund der Unzumutbarkeit einzureichen. Für die Unzumutbarkeit müssen schwerwiegende Gründe nachweisbar sein, an welchen der Ehegatte, der die Scheidung einreicht, keine Schuld tragen darf. Bei der gerichtlichen Zustimmung einer Unzumutbarkeit herrscht meist Zurückhaltung bei den zuständigen Gerichten. Aufgrund von Scheidungen, die lediglich auf dem Papier bestehen, wird dieser Scheidungsgrund in der Praxis relativ selten ausgerufen. Man möchte sicherstellen, dass gewisse Hürden vorhanden sind.

Bei den folgenden Gründen stimmt das Gericht der Unzumutbarkeit zu:
  • Psychische oder physische Misshandlungen des Ehegatten oder der Kinder
  • Schwere Straftat (ebenso bei Vernachlässigung von Unterhaltspflichten)
  • Schwere Ehr- und Persönlichkeitsverletzungen
  • Schwere Belästigungen
  • Stalking (systematisches und planmässiges Verfolgen der alltäglichen Aktivitäten)
  • Aussereheliche Beziehungen über mehrere Jahre
  • Lasterhafter Lebenswandel eines Ehegatten
  • Einseitige Scheinehe
Bei den folgenden Begründungen lehnt das Gericht die Unzumutbarkeit ab:
  • Einmalige Tätlichkeit
  • Leichte Drohungen
  • Einmaliger Ehebruch
  • Kurzweiliges aussereheliches Liebesverhältnis

2. Scheidungsklage nach Ablauf der Trennungsfrist

Besteht zwischen den Ehegatten keine Einigung über die Scheidung, aber leben sie mindestens zwei Jahre getrennt, dann kann eine Scheidungsklage nach Ablauf der Trennungsfrist eingereicht werden. Die Scheidungsklage leitet den Ablauf einer strittigen Scheidung in der Schweiz ein. Klagevoraussetzung für eine strittige Scheidung in der Schweiz ist die fehlende Einigung im Scheidungspunkt und den Nebenfolgen der Scheidung sowie die ununterbrochene gerichtliche und faktische Trennungsphase von 2 Jahren.

Ablauf der strittigen Scheidung in der Schweiz

Um das Verfahren und den Ablauf der strittigen Scheidung in der Schweiz in die Wege zu leiten, muss der scheidungswillige Ehepartner beim zuständigen Gericht eine Scheidungsklage einreichen. Der andere Ehepartner muss dann auf die Scheidungsklage antworten und das Gericht lädt beide Parteien zu einer Einigungsverhandlung vor. Gleichzeitig wird geprüft, ob der Scheidungsgrund vorliegt oder nicht. Besteht ein rechtlicher Grund zur Scheidung (Ende der Trennungsphase, Unzumutbarkeit), dann versucht das Gericht eine einvernehmliche Einigung zwischen den Ehegatten zu erzielen. Bei einer Hauptverhandlung müssen die beiden Ehegatten Ihr Rechtsbegehren mittels einer Klagebegründung erklären können und entsprechende Beweise vorlegen. Das Gerichtsurteil schliesst die Hauptverhandlung.

Scheidung in der Schweiz für Deutsche

Im Grunde genommen ist eine Scheidung in der Schweiz für Deutsche auch möglich, denn die Staatsangehörigkeit der Ehegatten ist ohne Belang. Dabei richtet sich das Vorgehen der Scheidung in der Schweiz selbstverständlich nach den Schweizer Gesetzen. Der Trauungsort ist ebenso irrelevant wie die Staatsangehörigkeit, da der Wohnsitz über die Zuständigkeit der Gerichte entscheidet. Folglich ist eine Scheidung für Ausländer in der Schweiz möglich, sofern sein Wohnsitz in der Schweiz ist. Das Zivilgericht am jeweiligen Wohnsitz des einen oder anderen Ehegatten ist für die einvernehmliche und strittige Ehescheidung zuständig.

Für Schweizer sowie die Scheidung für Ausländer in der Schweiz können vier Ausgangslagen gelten:

1. Der Wohnsitz beider Ehegatten und ihrer Kinder ist in der Schweiz.

Haben beide Ehegatten einen gemeinsamen Wohnsitz, so ist das Gericht an ihrem Wohnsitz zuständig. Haben die Ehegatten jedoch getrennte Wohnsitze, so kann wahlweise das Gericht am Wohnsitz des einen oder des anderen Gatten zuständig sein. Innerhalb der Schweiz ist Vorgehen bei einer Scheidung gleich, allerdings unterscheiden sich die Gerichtsgebühren in den einzelnen Kantonen.

2. Der Wohnsitz eines Ehegatten liegt in der Schweiz, der andere Ehegatte lebt im Ausland.

Möchten die Ehegatten die Scheidung einreichen, dann können sie ihr Gesuch vor dem Schweizer Gericht an Ihrem Wohnsitz einreichen. Allerdings muss der scheidungswillige Ehepartner Schweizer Staatsangehöriger sein oder seit mehr als einem Jahr in der Schweiz wohnen. Der andere Ehegatte kann ein Scheidungsgesuch im Land seines Wohnsitzes einreichen, doch bei gleichzeitigem Begehren zieht das zuerst angerufene Gericht die Inkompetenz des anderen nach sich.

3. Der gewöhnliche Aufenthalt der Kinder ist im Ausland.

Lebt ein Ehepaar getrennt an unterschiedlichen Wohnsitzen; die Frau lebt mit den Kindern in Deutschland und der Mann in der Schweiz, dann ist der gewöhnliche Aufenthalt der Kinder in Deutschland. Zwar ist es möglich, dass die Scheidung in der Schweiz für Deutsche durch ein Schweizer Gericht ausgesprochen wird, jedoch klärt dieses nicht anhängliche Sorgerechts- oder Unterhaltsfragen. Die Zuständigkeit obliegt der «Behörden auf dem Gebiet des Schutzes von Minderjährigen», d.h. das Gericht des gewöhnlichen Aufenthalts der Kinder ist für die elterliche Obsorge, das Besuchsrecht und Bemessung der Unterhaltsbeiträge zuständig.

Alle wichtigen Informationen zum Thema Unterhalt bei Scheidung in der Schweiz bieten Ihnen die folgenden Artikel:

  • Kindesunterhalt und Alimente in der Schweiz
  • Kindesunterhalt und Alimente in der Schweiz
  • Ehegattenunterhalt berechnen
  • Unterhalt bei einvernehmlicher Scheidung
  • Ehegattenunterhalt in der Schweiz
4. Beide Ehegatten haben die Schweizer Staatsangehörigkeit, aber ihr Wohnsitz ist im Ausland.

In diesem Fall ist das Schweizer Gericht nicht zuständig ein Urteil zu fällen. Allerdings gibt es Ausnahmen, wenn eine Scheidung am Heimatort unmöglich oder unzumutbar ist. In diesem Fall ist es möglich die Klage in der Schweiz zu erheben. Dies könnte beispielweise auf den Philippinen der Fall sein, welches das Scheidungskonzept in diesem Sinne nicht kennt oder ein Land, in dem eine Scheidung nur unter sehr ungerechten Bedingungen (z.B. Rechte der Frauen) möglich wäre.

Trennungsphase bei streitiger Scheidung in der Schweiz

Eine zweijährige Trennungsphase muss bei der strittigen Scheidung in der Schweiz abgelaufen sein, bevor man die Scheidungsklage einreichen kann. Die Frist beginnt grundsätzlich dann, wenn ein Ehegatte das eheliche Zusammenleben aufgibt. Demzufolge wird der gemeinsame Haushalt aufgelöst, wobei allerdings ein faktisches Getrenntleben ausreicht. Das Getrennt sein definiert dabei, dass die Eheleute nicht mehr in einer körperlichen, geistig-seelischen und wirtschaftlichen Lebensgemeinschaft sind. Ein Beweis der Zerrüttung der Ehe ist es jedoch erst dann, wenn ein Ehegatte bewusst und willentlich die Aufhebung herbeigeführt hat.

Allerdings wird die Trennungsphase nicht durch gelegentlichen Geschlechtsverkehr, unregelmässigen gegenseitigen Kontakt oder die Zusammenarbeit im Interesse der gemeinsamen Kinder unterbrochen. Auch die gegenseitige Hilfe hebt das Getrenntleben nicht auf. Versuchen beide Ehegatten die Ehe nochmal zu retten, dann hat ein gescheiterter Versuch keine Auswirkungen auf die Frist.

Da es jedoch im Ermessen des Gerichts liegt, was als «kurzer Versuch» gezählt wird, sollten Sie sich von einem Rechtsanwalt für Familienrecht beraten lassen. Man geht davon aus, dass nach einem mehrmonatigen Zusammenleben das Getrenntleben endgültig unterbrochen ist und erst bei neuerlicher Aufhebung des gemeinsamen Haushalts die Frist neu beginnt.

Hinweis:

Der klagende Ehegatte muss die Trennungsfrist von 2 Jahren beweisen!

Wie lange dauert eine strittige Scheidung in der Schweiz?

Die Dauer einer Scheidung in der Schweiz ist abhängig davon, ob es sich um eine einvernehmliche oder strittige Scheidung handelt. Selbstverständlich handelt es sich bei der Scheidung im Einvernehmen um die schnellste und kostengünstigste Variante. Die strittige Scheidung kann sich je nach Komplexität des Falls über mehrere Jahre hinziehen oder bereits nach einigen Monaten vollzogen sein. Hierbei spielt auch der Scheidungsgrund eine Rolle. Liegt eine Unzumutbarkeit des Fortbestands der Ehe zugrunde, dann kann das Scheidungsverfahren schneller vollzogen werden, da die Ehegatten nicht zunächst auf den Ablauf der Trennungsfrist warten müssen.

Wieviel kostet eine streitige Scheidung in der Schweiz?

Die Kosten einer Scheidung in der Schweiz setzen sich hauptsächlich aus den Gerichts- und Anwaltskosten zusammen. Abhängig von der Komplexität des Scheidungsverfahrens und weiterer relevanter Faktoren bemessen sich die Gesamtkosten. Beachten Sie vor allem auch, dass jeder Kanton andere Gerichtsgebühren veranschlagt. Leben Sie und Ihr Ehepartner in unterschiedlichen Kantonen, kann sich ein Vergleich der Gebühren auszahlen.

Um die wichtigsten Informationen zu den Kosten einer Scheidung in der Schweiz zu erhalten, sollten Sie unseren Artikel zum Thema lesen. Er bietet Ihnen einen Überblick über die unterschiedlichen Gerichtsgebühren und gibt Einblicke, welche Faktoren für die Berechnung der Anwaltskosten relevant sind.

Scheidungsanwalt bei strittiger Scheidung

Der Ablauf einer strittigen Scheidung ist von Scheidungsfall zu Scheidungsfall anders und benötigt individuelle rechtliche Betreuung. Insbesondere da es um eine gerechte Vermögensaufteilung sowie Sorgerechts- und Unterhaltsfragen geht, ist die Unterstützung eines Experten ratsam.

Wir empfehlen Ihnen daher, einen Scheidungsanwalt bei einer strittigen Scheidung zu kontaktieren. Um den besten Scheidungsanwalt in der Schweiz zu finden, sollten Sie unsere 15 Tipps im folgenden Artikel lesen!

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